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	<title>Menorca Horses&#187; Nieuws</title>
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	<description>Pura Raza Menorquina</description>
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		<title>Tradition und Feste auf Menorca</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 19:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andres</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events, shows & feesten]]></category>
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		<category><![CDATA[Sant Joan]]></category>
		<category><![CDATA[cultuur & tradities]]></category>
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Das Pferd ist der Hauptdarsteller aller Volksfeste, die den gesamten Sommer über auf Menorca gefeiert werden. Von Juni bis September lassen Pferde und Reiter, in schwarz und weiß gekleidet die Ersten, mit Schleifen, Stickereien und bunten Nelken geschmückt die Zweiten, jedes Jahr ein Ritual aufleben, dessen Ursprünge auf das 14. Jahrhundert zurückgehen.
Der Festtagskalender dieser Volksfeste [...]]]></description>
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<p>Das Pferd ist der Hauptdarsteller aller Volksfeste, die den gesamten Sommer über auf Menorca gefeiert werden. Von Juni bis September lassen Pferde und Reiter, in schwarz und weiß gekleidet die Ersten, mit Schleifen, Stickereien und bunten Nelken geschmückt die Zweiten, jedes Jahr ein Ritual aufleben, dessen Ursprünge auf das 14. Jahrhundert zurückgehen.</p>
<p>Der Festtagskalender dieser Volksfeste ist folgendermaßen:</p>
<p>Juni, 23 und 24, Sant Joan in Ciutadella.<br /> Juli, Ende des Monats, Es Mercadal, Fornells y Es Castell.<br /> August, fast jedes Wochenende, Es Migjorn Gran, Llucmaçanes, Alaior, Sant Climent, Ferreries (24 und 25, Sant Bartomeu) und Sant Lluís.<br /> September, 8 und 9, Mare de Déu de Gràcia in Maó.</p>
<p>Die traditionellsten Feste sind die von Sant Joan. Es handelt sich um ein religiöses Fest und sein Ursprung geht bis auf das 14. Jahrhundert zurück: die Ordensmitglieder des Heiligen zogen zu Pferd in Prozession zu einer kleinen Einsiedelei, um ihren Schutzpatron zu ehren. Die «caixers» sind die Reiter, die die verschiedenen Gesellschaftsschichten repräsentieren: die Kirche, den Adel, die Handwerker (Meister und Lehrling) und die Bauern (Landarbeiter &#8211; einer aus dem nördlichen und einer aus dem südlichen Teil des Gemeindegebiets); die «cavallers», der größte Teil der Reitertruppe («qualcada») sind alles Bauern der unterschiedlichsten Altersgruppen, von 7 und 8 Jahren bis zu über 70jährigen.</p>
<p>Das Fest beginnt am Sonntag vor dem 24 Juni, dem Tag des Schafes («Día des Be»). Ein Bauer, der mit Lammfellen bekleidet ist, so wie Johannes der Täufer, durchschreitet barfuß die Altstadtgassen Ciutadellas, begleitet von den «caixers», die auch zu Fuß gehen, und ladet alle ein, an der bald stattfindenden Festlichkeit teilzunehmen. Am 23, um Punkt 2 Uhr nachmittags, beginnt im Palast des «Caixer Senyor» (dem Adligen), der dem Fest für zwei Jahre vorsteht, das Fest mit dem «primer toc», dem ersten Mal, an dem der «flabiol», eine einfache aus Rohr geschnitzte Flöte ertönt, die zusammen mit einer kleinen Trommel während der gesamten Festlichkeiten den Rhythmus der Festakte anführt.</p>
<p>Die wichtigsten Plätze und ungefähren Uhrzeiten der Feste sind folgende:</p>
<p>23. Juni: 14,00 Uhr. Palast des «Caixer Senyor»; 18,00 Uhr. Plaça des Born, wo Pferde und Reiter ihre Kunstfertigkeit und Eleganz zum Rhythmus des «jaleo», der typischen Musik der Feste, zeigen; 19,30 Uhr. Einsiedelei Sant Joan de Missa, 3 Kilometer von Ciutadella; 21,00 Uhr. Gasse Ses Voltes, plaça de la Catedral; 23,30 Uhr. in den engen mittelalterlichen Gassen zwischen Ses Voltes und dem Museum der Bastió de Sa Font und Santa Clara.</p>
<p>24. Juni: ca. 10,00 Uhr. Proben der mittelalterlichen Reiterspiele auf dem Pla de Sant Joan, im Hafen von Ciutadella. Es werden die Reiterumzüge der Nacht in den mittelalterlichen Gassen wiederholt. Nachmittags, um 18,00 Uhr. wird die «la convidada» (die Einladung) zelebriert, wenn der adlige Reiter ins Rathaus einlädt, um bei den Reiterspielen zuzuschauen, die eine Stunde später auf dem Pla de Sant Joan stattfinden. Diese Spiele sind der spektakulärste und gefährlichste Teil der Feste und deshalb sind die erfahrensten Reiter dabei. Sie bestehen aus drei Prüfungen der Reiterkunst: «Ensortilla», Prüfung des Gleichgewichts und Zielsicherheit; «rompre ses carotes», Prüfung der Kunstfertigkeit pro Paar; und «córrer abraçats», die gefährlichste Prüfung, bei der die Pferde Seite an Seite im Galopp lospreschen, während die Reiter zusammen mit dem Arm auf den Schultern des anderen, das Gleichgewicht halten.</p>
<p>Das typische Getränk der Festlichkeit und der anderen Volksfeste der Insel ist der «gin», der Wacholderschnaps, der von den Engändern vererbt wurde, und der mit Limonade oder frisch gepresstem Zitronensaft getrunken wird. In fast allen Dörfern der Insel wird diese Mischung «pomada» genannt.</p>
<p>Zu Sant Joan und während der anderen sommerlichen Festlichkeiten ist das Pferd der menorquinischen Rasse einer der Hauptdarsteller, obwohl auch Pferde anderer Rassen dabei sind. Das Pferd der menorquinischen Rasse, das offiziell 1989 als inseleigene Rasse anerkannt wurde, muss vollkommen schwarz sein, schlank, mit runden Augen und wachem Blick, muskulös und stark, mit langen Beinen und noblem Charakter und elegantem und einfachem Erscheinungsbild. Es eignet sich für jede Art von Dressur, für die Benutzung des Sattels und zum Anspannen. Die Vereinigung der Züchter und Besitzer von Pferden der Menorquinischen Rasse unternimmt alle Anstrengung, um diese Pferde genetisch zu verbessern, die von den europäischen Pferdezüchtern, vor allem den Katalanen, Deutschen und Italienern, sehr geschätzt werden. Die Rasse ist, gemäß den letzten Studien, berberischen Ursprungs und es handelt sich um eines der wenigen vollkommen schwarzen Pferde, die in Europa erhalten sind. Da die Arbeiten auf dem Acker traditionsgemäß von Eseln ausgeführt wurden, hat sich das Pferd schlank und mit flinken Bewegungen erhalten, wodurch heute Exemplare von großer Schönheit, die ständig aufgewertet werden, vorhanden sind.</p>
<p>Der Schutzpatron wird auch in den Patronatsfeiern der anderen Ortschaften gefeiert, wo der «Caixer Senyor», der Adlige, durch den «Caixer Batle», den Bürgermeister oder einem Mitglied der Stadtverwaltung ersetzt wird.</p>
<p>Die Patronatsfeier der Insel wird am 17 Januar, Sant Antoni, begangen. An diesem Tag ruft man die Ankunft der Truppen des katalanisch-aragonesischen Königs Alfonso III der Liberale, im Jahre 1287 in Erinnerung. Zu jenem Zeitpunkt wurde die Insel der Krone von Aragón einverleibt, nachdem sie fast 400 Jahre lang unter maurischer Herrschaft gestanden hatte.</p>
<p><a href="http://www.menorcaguide.info/index.php/Das-ist-Menorca/Infos/tradition-und-feste.html" target="_blank">http://www.menorcaguide.info/…</a></p>
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		<title>16 en 17 mei jaarlijkse keuring op Menorca</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 13:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andres</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events, shows & feesten]]></category>
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&#160;
In het weekend van 16 en 17 mei 2009 wordt de jaarlijkse keuring van het Stamboek `Pura Raza Menorquina`in Es Mercadal (Menorca) gehouden. Het programma is nog niet definitief bekend, maar meestal ziet de dag indeling er als volgt uit:
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Zaterdag ochtend: Secties veulens 1 t/m 2 jaar (merries en hengsten), hengsten 3 jaar, hengsten tot [...]]]></description>
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</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In het weekend van 16 en 17 mei 2009 wordt de jaarlijkse keuring van het Stamboek `Pura Raza Menorquina`in Es Mercadal (Menorca) gehouden. Het programma is nog niet definitief bekend, maar meestal ziet de dag indeling er als volgt uit:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zaterdag ochtend: Secties veulens 1 t/m 2 jaar (merries en hengsten), hengsten 3 jaar, hengsten tot 5 jaar</p>
<p>Zaterdag middag:  nog een sectie veulens (merrie of hengst), functionaliteit proeven, Menorcaanse dressuur en Engelse dressuur</p>
<p>Zaterdag avond: indrukwekkend spektakel, waarbij alle rijverenigingen van het eiland een act c.q show opvoeren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zondag ochtend: resterende secties, merrie veulens, merries. Prijs uitreikingen en afsluiting van de keuring met nog een aantal nummers c.q. shows van de avond ervoor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wat kan je van zo’n keuring verwachten?</p>
<p>In ieder geval een directe kennismaking met dit prachtige ras tijdens de jaarlijkse keuring, waar de beste exemplaren van het ras worden gekeurd. De prachtige shows van de zaterdagavond zijn een beleving op zich, er zijn prachtige carrousels en demonstraties van Menorcaanse dressuur, er zijn ludieke acts, er zijn optredens in de context van bepaalde thema’s, maar geen moeite wordt gespaard om deze er zo professioneel mogelijk te laten uitzien. Alle rijverenigingen doen hun best, omdat men toch de beste wil zijn en ze willen op het publiek een aangename en onuitwisbare indruk achterlaten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Daarnaast snuif je ongetwijfeld de echte Spaanse cultuur en sfeer op rondom de Menorcaanse paarden wereld. Er zijn een aantal stands waar typisch Spaans harnachement te koop is, er zijn verschillende demonstraties rondom het Menorcaanse paard, er zijn andere dieren te zien van het eiland en je kunt op verschillende plekken ook typische Menorcaanse producten proeven.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kortom, Spaanser oftewel Menorcaanser zal je het niet beleven!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In samenwerking met gobest.nl hebben wij een speciale aanbieding voorbereid zodat je ook dit jaar van de partij kan zijn.</p>
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		<title>Eduardo Trilla aboga por turismo hípico</title>
		<link>http://www.menorcahorses.com/blog/interviews-artikels/eduardo-trilla-aboga-por-turisco-hipico/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 08:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews & artikels]]></category>
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En su entrevista con el ULTIMA HORA, tras siete años como portavoz de AVIBA en Menorca, Eduardo Trilla pone punto y final a esta etapa. El empresario se muestra pesimista ante el futuro turístico de la Isla porque considera que se ha dejado pasar demasiado tiempo sin prepararse de cara al futuro por lo que [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--:de-->

En su entrevista con el ULTIMA HORA<span style="font-size: x-small;">, tras siete años como portavoz de AVIBA en Menorca, Eduardo Trilla pone punto y final a esta etapa. El empresario se muestra pesimista ante el futuro turístico de la Isla porque considera que se ha dejado pasar demasiado tiempo sin prepararse de cara al futuro por lo que se ha llegado a un momento crítico que quizás no se pueda superar</span>.

Trilla considera que no se apoya suficientemente al sector hípico en lo que se refiere al desarrollo y promoción de iniciativas en sentido turístico &#8220;<span style="font-size: x-small;"><em>En Menorca hay caballos pero nuestras instalaciones ecuestres no están adaptadas. Algunas están sin luz. ¿Cómo va a venir alguien aquí para montar en estas condiciones? El Camí de Cavalls tampoco está preparado. ¿Quién va a venir a hacer senderismo cuando sólo llegar hasta él ya supone una excursión en toda regla por las dificultades existentes? Para ir a la playa de Cavalleria debes dejar el coche a media hora de distancia cuando a cinco minutos hay zonas en donde se podría aparcar. Esto no pasa en ningún otro lugar del mundo</em>&#8221; (<a href="http://www.ultimahora.es/menorca/segunda-me.dba?-1+2013+461395">lee aquí el artículo completo</a>)
</span>

Y en cierto sentido tiene razón, peró&#8230; hay que darle toda la culpa a las instituciones oficiales o existe una falta de iniciativas pioneras dentro del sector equino? Quizás, si desde el sector hubiese más iniciativas en este sentido y,entre otras cosas, se buscase la colaboración con empresas especializadas en la organización de viajes ecuestres, iniciando de forma pionera este tipo de turismo, no sería más fácil convencer a las instituciones oficiales y poder exigir un poco más de compromiso? El turismo de sol y playa con el que comenzó Menorca hace décadas empezó en definitiva con iniciativas pioneras de empresarios. De acuerdo que hoy en día disponemos de muchos más conocimientos y a nivel institucional debería de haber mejor predisposición y compromiso, peró si alguien está convencido de su plan empresarial debe de ejecutarlo por iniciativa propia, por muy duro que sea el camino..

<!--:--><!--:en-->En su entrevista con el ULTIMA HORA, tras siete años como portavoz de AVIBA en Menorca, Eduardo Trilla pone punto y final a esta etapa. El empresario se muestra pesimista ante el futuro turístico de la Isla porque considera que se ha dejado pasar demasiado tiempo sin prepararse de cara al futuro por lo que se ha llegado a un momento crítico que quizás no se pueda superar

Trilla considera que no se apoya suficientemente al sector hípico en lo que se refiere al desarrollo y promoción de iniciativas en sentido turístico &#8220;<em>En Menorca hay caballos pero nuestras instalaciones ecuestres no están adaptadas. Algunas están sin luz. ¿Cómo va a venir alguien aquí para montar en estas condiciones? El Camí de Cavalls tampoco está preparado. ¿Quién va a venir a hacer senderismo cuando sólo llegar hasta él ya supone una excursión en toda regla por las dificultades existentes? Para ir a la playa de Cavalleria debes dejar el coche a media hora de distancia cuando a cinco minutos hay zonas en donde se podría aparcar. Esto no pasa en ningún otro lugar del mundo</em>&#8221; (<a href="http://www.ultimahora.es/menorca/segunda-me.dba?-1+2013+461395">lee aquí el artículo completo</a>)

Y en cierto sentido tiene razón, peró&#8230; hay que darle toda la culpa a las instituciones oficiales o existe una falta de iniciativas pioneras dentro del sector equino? Quizás, si desde el sector hubiese más iniciativas en este sentido y,entre otras cosas, se buscase la colaboración con empresas especializadas en la organización de viajes ecuestres, iniciando de forma pionera este tipo de turismo, no sería más fácil convencer a las instituciones oficiales y poder exigir un poco más de compromiso? El turismo de sol y playa con el que comenzó Menorca hace décadas empezó en definitiva con iniciativas pioneras de empresarios. De acuerdo que hoy en día disponemos de muchos más conocimientos y a nivel institucional debería de haber mejor predisposición y compromiso, peró si alguien está convencido de su plan empresarial debe de ejecutarlo por iniciativa propia, por muy duro que sea el camino..<!--:--><!--:es-->

En su entrevista con el ULTIMA HORA<span style="font-size: x-small;">, tras siete años como portavoz de AVIBA en Menorca, Eduardo Trilla pone punto y final a esta etapa. El empresario se muestra pesimista ante el futuro turístico de la Isla porque considera que se ha dejado pasar demasiado tiempo sin prepararse de cara al futuro por lo que se ha llegado a un momento crítico que quizás no se pueda superar</span>.

Trilla considera que no se apoya suficientemente al sector hípico en lo que se refiere al desarrollo y promoción de iniciativas en sentido turístico &#8220;<span style="font-size: x-small;"><em>En Menorca hay caballos pero nuestras instalaciones ecuestres no están adaptadas. Algunas están sin luz. ¿Cómo va a venir alguien aquí para montar en estas condiciones? El Camí de Cavalls tampoco está preparado. ¿Quién va a venir a hacer senderismo cuando sólo llegar hasta él ya supone una excursión en toda regla por las dificultades existentes? Para ir a la playa de Cavalleria debes dejar el coche a media hora de distancia cuando a cinco minutos hay zonas en donde se podría aparcar. Esto no pasa en ningún otro lugar del mundo</em>&#8221; (<a href="http://www.ultimahora.es/menorca/segunda-me.dba?-1+2013+461395">lee aquí el artículo completo</a>)
</span>

Y en cierto sentido tiene razón, peró&#8230; hay que darle toda la culpa a las instituciones oficiales o existe una falta de iniciativas pioneras dentro del sector equino? Quizás, si desde el sector hubiese más iniciativas en este sentido y,entre otras cosas, se buscase la colaboración con empresas especializadas en la organización de viajes ecuestres, iniciando de forma pionera este tipo de turismo, no sería más fácil convencer a las instituciones oficiales y poder exigir un poco más de compromiso? El turismo de sol y playa con el que comenzó Menorca hace décadas empezó en definitiva con iniciativas pioneras de empresarios. De acuerdo que hoy en día disponemos de muchos más conocimientos y a nivel institucional debería de haber mejor predisposición y compromiso, peró si alguien está convencido de su plan empresarial debe de ejecutarlo por iniciativa propia, por muy duro que sea el camino..

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En su entrevista con el ULTIMA HORA<span style="font-size: x-small;">, tras siete años como portavoz de AVIBA en Menorca, Eduardo Trilla pone punto y final a esta etapa. El empresario se muestra pesimista ante el futuro turístico de la Isla porque considera que se ha dejado pasar demasiado tiempo sin prepararse de cara al futuro por lo que se ha llegado a un momento crítico que quizás no se pueda superar</span>.

Trilla considera que no se apoya suficientemente al sector hípico en lo que se refiere al desarrollo y promoción de iniciativas en sentido turístico &#8220;<span style="font-size: x-small;"><em>En Menorca hay caballos pero nuestras instalaciones ecuestres no están adaptadas. Algunas están sin luz. ¿Cómo va a venir alguien aquí para montar en estas condiciones? El Camí de Cavalls tampoco está preparado. ¿Quién va a venir a hacer senderismo cuando sólo llegar hasta él ya supone una excursión en toda regla por las dificultades existentes? Para ir a la playa de Cavalleria debes dejar el coche a media hora de distancia cuando a cinco minutos hay zonas en donde se podría aparcar. Esto no pasa en ningún otro lugar del mundo</em>&#8221; (<a href="http://www.ultimahora.es/menorca/segunda-me.dba?-1+2013+461395">lee aquí el artículo completo</a>)
</span>

Y en cierto sentido tiene razón, peró&#8230; hay que darle toda la culpa a las instituciones oficiales o existe una falta de iniciativas pioneras dentro del sector equino? Quizás, si desde el sector hubiese más iniciativas en este sentido y,entre otras cosas, se buscase la colaboración con empresas especializadas en la organización de viajes ecuestres, iniciando de forma pionera este tipo de turismo, no sería más fácil convencer a las instituciones oficiales y poder exigir un poco más de compromiso? El turismo de sol y playa con el que comenzó Menorca hace décadas empezó en definitiva con iniciativas pioneras de empresarios. De acuerdo que hoy en día disponemos de muchos más conocimientos y a nivel institucional debería de haber mejor predisposición y compromiso, peró si alguien está convencido de su plan empresarial debe de ejecutarlo por iniciativa propia, por muy duro que sea el camino..

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